Wieso wir Neues wie die Elektromobilität gerne schlecht reden

Jede Veränderung, auch zum Besseren, tut weh. Denn, ein persönlicher Wandel bedeutet das Eingeständnis, dass wir früher etwas nicht gut gemacht haben. Wir fragen uns dann, warum wir  nicht schon früher Konsequenzen gezogen haben. So ist es derzeit mit dem Wandel zur Elektromobilität. Die Angst davor, etwas Gutes aber Unbekanntes zu gewinnen, ist häufig grösser, als die Angst, etwas Schlechtes aber Bekanntes zu verlieren. Deshalb glorifizieren wir das Bekannte, und suchen nach dem Negativen im Unbekannten.

“Du weisst, was Du hast. Du weisst nicht, was Du bekommst.” (Meine Mutter)

Solche Gedanken sind eine vollkommen normale Abwehrhaltung bei Veränderungen. Dies hat aber nichts mit dem Neuen zu tun, sondern nur mit uns selber. Bei genauem Hinsehen haben wir in der Vergangenheit einfach nur die Augen verschlossen vor den Dingen, die wir unserer Welt antun.

Die folgende Liste relativiert 11 glorifizierende Irrglauben, die gerne von Veränderungsgegnern genannt werden. Sie soll aber nicht allfällige Ungerechtigkeiten beschönigen, die unser weltweiter Hunger nach Ressourcen und billigen Produkten seit Jahrhunderten verursacht hat.

  1. Wenn in Afrika oder in einem aufstrebenden Land Kinder unsere modische Kleidung zusammennähen, unsere Sneakers zusammenleime, unsere Smartphones mit ihren kleinen, flinken Fingern zusammensetzen, oder für unsere Schönheit in Glimmerminen arbeiten und sterben, dann akzeptieren wir dies bereitwillig. Wenn dieselben Kinder auch nur eine einzige Komponente für Elektroautos herstellen, dann sehen wir dies als Kinderarbeit an.
  2. Wenn wir Arbeiter aller Altersgruppen in afrikanischen Minen nach unserem Gold, unseren Diamanten und unserem Kupfer schürfen lassen, akzeptieren wir deren schlechten Arbeitsbedingungen bereitwillig. Wenn es sich um Kobalt handelt, das ebenfalls in diesen Minen vorkommt und teilweise nebenbei mitgewonnen wird, dann sehen wir dies plötzlich als Ausbeutung von Kindern an.
  3. Wenn Kobalt für die Aushärtung von Kolben, Pleuel, Nockenwellen oder von Werkzeugen für Verbrenner-Fahrzeuge verwendet wird, dann akzeptieren wir dies bereitwillig. Wenn Kobalt in unseren geliebten Laptops, Smartphones, Tablets usw. steckt, dann akzeptieren wir dies auch bereitwillig. Wenn Kobalt für einen winzigen, und immer kleiner werdenden Anteil einer Elektroauto-Batterie verwendet wird, dann sehen wir hierin die Ausbeutung der Dritten Welt.
  4. Wenn in Kanada durch das Ausspülen von Ölsand oder durch Fracking weltweit Milliarden Liter geniessbares Grundwasser verseucht und Tausende von Quadratkilometern Natur zerstört werden, dann akzeptieren wir dies bereitwillig. Wenn in einem Salzsee in der Atacamawüste ungeniessbares, versalztes Grundwasser zur Lithium-Gewinnung hochgepumpt wird und das Wasser anschliessend entsalzt versickert oder verdunstet, dann sehen wir hierin die Zerstörung der Umwelt und Vergeudung von Grundwasser.
  5. Wenn durchschnittlich 11 kWh Strom nur alleine für die Benzinherstellung in der Raffinerie und viele weitere kWh für den Betrieb der Bohrtürme und Pipelines aufgewendet werden müssen, damit ein Verbrenner-Fahrzeug 100 km fahren kann, halten das die Stromnetze selbstverständlich aus. Wenn eine ähnliche Strommenge ein Elektroauto über eine ähnliche Distanz antreiben kann, dann glauben wir, dass das Stromnetz zusammenbrechen wird.
  6. Wenn unsere Millionen an Hauskatzen Milliarden Vögel nur zum Spiel töten, dann akzeptieren wir dies als “natürlich”. Wenn Windräder auch nur einen Bruchteil dieser Vögel töten, dann nennen wir sie “Vogelkiller”.
  7. Wenn ein Verbrennungsmotor nach 200.000 Km einen Lagerschaden erleidet, dann hat er gute Dienste geleistet. Wenn eine Antriebsbatterie nach 500.000 Km ausgetauscht werden muss, aber zu 90% rekonditioniert wird und nach insgesamt drei Lebenszyklen und 1.500.000 Km weitere zehn Jahre als Pufferbatterie bei uns Zuhause Anwendung findet, dann sehen wir hierin eine Entsorgungskatastrophe.
  8. Wenn wir jeden Tag und besonders zu Spitzenzeiten von neuen Kraftstoffpreisen überrascht werden, dann akzeptieren wir wehrlos diese Preiswillkür der Ölkonzerne. Wir haben auch bereitwillig akzeptiert, dass wir mit unserer Abhängigkeit vom Öl sowohl ferne Despoten und Diktatoren als auch Umweltzerstörung, Unterdrückung, Enteignung, Terrorismus und Krieg finanzieren. Wenn wir aber den Preis für Strom und dessen Herkunft wählen und ihn lokal oder sogar selber Zuhause produzieren können, dann sehen wir dies als Nachteil.
  9. Wenn ein Verbrenner-Fahrzeug kurz nach der Zulassung bereits 30% – und mehr – seines Marktwertes verliert, dann akzeptieren wir dies. Wenn aber ein Elektroauto wie ein Tesla erst nach 70.000 Km 30% des Kaufbetrags verliert, dann sollen sich Elektroautos nicht rechnen?
  10. Wenn wir vor dem Antritt einer Reise mit einem Verbrenner-Fahrzeug noch rasch 10 Minuten zur Tankstelle fahren, dort 15 Minuten den Tank füllen, den Ölstand kontrollieren und bezahlen, und dann wieder 10 Minuten nach Hause fahren, dann akzeptieren wir dies als unabdingbar. Wenn wir über Nacht das Elektroauto daheim laden und am Morgen mit voller Batterie losfahren, dann sehen wir das als unpraktisch an.
  11. Wenn wir während einer Fahrt mit einem Verbrenner-Fahrzeug eine 10-minütige WC-Pause oder eine 45-minütige Essens-Pause einlegen, dann akzeptieren wir den vermeintlichen Zeitverlust bereitwillig. Wenn wir während der gleichen Zeit die Batterie des stehenden Elektroautos aufladen, dann ist das für uns Zeitverschwendung.

Selbstverständlich ist nicht alles rosig in der Welt der Elektromobilität, denn die Elektromobilität ist nur Klimaretter, nicht aber Weltretter.

Wenn wir das nächste Mal ablehnende Meinungen hören oder selber haben, dann wäre es sicher hilfreich zu überlegen, woher diese Ablehnung stammt. Basiert die Meinung vielleicht auf einem alten Irrglauben, an dem wir uns festkrallen und den wir nur schwer ablegen können? Gehen wir in uns und fragen uns, warum wir manchmal gerne die Augen vor Veränderungen verschliessen und bekanntes Schlechtes so bereitwillig akzeptieren, nur weil wir es kennen.

Diesen Beitrag gibt es auch in Englisch.

Quellenangabe: Die Liste ist inspiriert von einer ähnlichen Liste, die ich in Rohform ohne Urheberinformation gefunden hatte.

6 thoughts on “Wieso wir Neues wie die Elektromobilität gerne schlecht reden

  1. Klaus Müller 19. May 2019 / 15:47

    Punkt 5 leuchtet nicht ganz ein. Mir ist bekannt, dass die Herstellung von einem LiterBenzin ca. 1,6 kWh an Strom benötigen. Vielleicht kommt da noch Transport und Lagerhaltung drauf, was aber nicht so sehr viel ausmacht.
    Bei einem Verbrauch von 7 Litern Benzin auf 100 km ergäben dann 11,2 kWh. Damit würde aber ein eAuto ca. 70 km weit kommen wenn es 16 kWh auf 100 km verbrauchen würde.
    Das bedeutet im Umkehrschluss: Für diese Fahrzeug brächten wir nur 4,8 kWh dazu zu erzeugen.
    Damit wären unsere Netze aber auch längst nicht überfordert, denn jetzt schon erzeugen wir im Schnitt 10% mehr Energie (aus Kohle & Atom) als wir brauchen und schicken ihn ins Ausland.
    Der Mehrbedarf von 4,8 kWh verschwindet aber locker in den 19%, würde man es auf gefahrene km der deutschen Autos umrechnen. Also absolut keine Gefahr für das Netz.
    Evtl noch mal überprüfen.

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    • Olav Dreier 19. May 2019 / 17:02

      Danke für den Hinweis! Stimmt vollkommen. Bei dem Punkt hatte ich ein wenig “getrumpt”. Ich habe den Punkt etwas entschärft. Leider gibt es immer noch keine belastbaren Zahlen, ausser die 1.6 kWh für einen Liter Benzin / Diesel in der Raffinerie. Wir kennen auch die gesamten Zahlen einiger Pipelines. Wenn wir grob extrapolieren, dann kämen wir vermutlich auf eine annähernde 1:1-Relation.

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  2. Holm Babock 8. June 2019 / 13:10

    Hallo,

    ich habe zu den Punkten 10 und 11 noch eine Nachfrage.
    Wie lange wird es wohl dauern bis die Infrastruktur (Ladestationen) in den Städten soweit ausgebaut ist, das die Besitzer der im allgemeinen meist auf der Straße parkenden PKW, diese Abends laden können weil es am nächsten Morgen gebraucht wird. Es gibt ja auch Vorstellungen das die Arbeitgeber auf ihren Parkplätzen, sofern sie eigene haben, Ladestationen für ihre Angestellten bauen.
    Auch müssten die Parkplätze und Raststätten auf Autobahnen flächendeckend mit Ladestationen in ausreichender Menge bestückt werden.
    Wenn ich mir die täglichen Stausituation in den Städten bzw auf den Autobahnen (ich wohne in Deutschland) anschaue, wird wohl dieser oder jener mal plötzlich eine Ladestation brauchen weil er sich verschätzt hat. Einen Reservekanister mit Strom gibt es nicht.
    Ich bin nicht gegen E-Mobilität, halte es aber im Moment für verfrüht solch einen Hype für reine E-Autos auszulösen. Sinnvoller und vor allem machbarer halte ich erstmal den Umstieg auf die Hybridvariante und diese mit der Zeit wieder zurückzufahren.

    In Deutschland gehen 2022 die letzten Atommeiler vom Netz und die Kohleverstromung wird zurückgefahren. Ich hoffe nur das Wind und die auf die Sonnenstunden begrenzte Photovoltaik das Allheilmittel sind um den weiter steigenden Energiebedarf zu decken und folgendes Szenario nicht zum Alltag wird. Siehe Link:

    https://edition.faz.net/faz-edition/wirtschaft/2019-01-12/0ef138ca4a91f74600c9c37e8a8d9a2d/?GEPC=s3

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    • Olav Dreier 8. June 2019 / 18:31

      Vielen Dank für ihren hinterfragenden Kommentar.

      Ihre ursprüngliche Frage bezieht sich eher auf Punkt 5: „Wo soll der ganze Strom herkommen, den wir benötigen.“ Bei dem Punkt habe ich einen Link hinterlegt, der auch auf eine Seite im Edison-Teil der FAZ verlinkt. Es wäre gar nicht so viel mehr.

      Aber dennoch, ich verstehe ihre Bedenken, was den „Verlust“ der AKW und KKW angeht. Wenn wir uns überlegen, mit welchen Beträgen der deutsche Steuerzahler diese Art der Stromerzeugung über Jahrzehnte finanziert hat, dann müssten wir gleichzeitig auch überlegen, was mit den Billiarden (wenn das Wort überhaupt ausreicht) an innovativen Lösungen erschaffen hätte werden können, würde die Stromlobby ihre erpresserische Macht gegenüber der Politik, den Städten und Gemeinden nicht ausspielen. In Bayern hat es die CSU hinbekommen, Windräder faktisch zu verbieten. Dieser Auszug aus „Die Anstalt“ ist zwar nicht wissenschaftlich, regt aber zum Denken an.

      Die Stromerzeugung ist eigentlich keine grosse technische Herausforderung. Nur, müssten dann die kleinen Privaten finanziert werden und nicht die Stromlobby. Harald Lesch hat das Thema „Können wir unseren Strombedarf mit regenerativ decken“ bereits beleuchtet. Im Bereich der Stromspeicherung werden wir in den nächsten Jahren viele innovative Lösungen sehen.

      Der zweite Teil ihrer Frage lautet „Wie soll der Strom in das Elektroauto kommen?“

      Stromleitungen gibt es überall. Jedes Haus hat sie, jede Garage hat sie und jede Strassenlaterne hat eine. Das ist dann zwar keine Schnellladung, aber die braucht es über Nacht auch nicht. Für alle anderen, die es etwas eiliger haben, wird es „Tankstellen“ geben, auf der man die Batterie innerhalb 15 oder weniger Minuten laden können wird.

      Tesla, ein Start-up, dem jede Lobby der Welt den Tod wünscht, hat es geschafft, neben ihrem eigentlichen Geschäft, in sechs Jahren weltweit über 1548 Supercharger mit 13257 Ladepunkten zu erschaffen. Wenn das ein Start-up schafft, was könnten etablierte Hersteller mit ihren Milliardengewinnen dann erreichen? Was haben sie schon erreicht? Leider nichts! Tesla hat erst kürzlich vor den Toren Zürichs einen Supercharger mit 24 Ladepunkten mitten im Einkaufs- und Gewerbegebiet errichtet. Die Autos sind so schnell geladen, da kann man noch nicht einmal schnell genug einkaufen gehen.

      Dass Deutschland mit Staus auf den Strassen zu kämpfen hat, ist politisch hausgemacht. Arte hat dies sehr gut und ausführlich in der Dokumentation „Wahnsinn LKW“ beschrieben. Sollte der ganze Film bei Arte nicht mehr verfügbar sein, gibt es einen Auszug bei YouTube. Leider ist den deutschen Autofahrern die Galle noch nicht genug übergelaufen, sonst würden sie sich gegen die LKW auflehnen.

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      • Holm Babock 10. June 2019 / 15:48

        Vielen Dank für ihre Antwort. Das Video mit Harald Lesch habe ich mir angesehen. Und der Punkt der Primärenergie ist auch das Thema zudem ich einige Bedenken habe.
        Wie schon geschrieben gehen 2022 die AKW’s vom Netz, die Kohleverstromung wird nach und nach heruntergefahren.
        Laut Heise.de [1] gehen ab 2021 6000(!) Windkraftanlagen mit 4GW und bis 2026 nochmals 14000 mit 17GW aus der Förderung. Ob diese Anlagen weiterbetrieben oder zurückgebaut und ersetzt werden scheint noch unklar zu sein.
        Wie soll der Bedarf, der durchaus mal 60GW und mehr betragen kann, durch nicht beeinflussbare Medien wie Sonne und Wind zu jeder Tages und Nachtzeit gedeckt werden?
        Ich halte dies für sehr riskant. Deutschland hat jetzt schon mit drohenden Blackouts und Lastabwürfen in der Industrie zu kämpfen.

        Bei der Möglichkeit der Überlastung der Stromnetze räumt sogar EON ein das dies durch zuviele E-Autos die gleichzeitig geladen werden, rein theoretisch, möglich wäre.[2]
        Und da geht man von 1 Million ELV aus. bis 2030 sollen es 6 Mill sein.

        Harald Lesch stellt das aus meiner Sicht schon ungeschönt und reell dar wie groß die Windparks und Photovoltaikflächen sein müssten und wie sich Deutschland verändern würde.

        Seine Vision von der Stromerzeugung in der Wüste klingt wirklich gut. Wird wohl aber an der globalen politischen Situation noch lange scheitern. Amerika ist jetzt schon dagegen das wir uns von Russland mit der Gaspipeline abhängig machen. Sie wollen lieber das wir von ihrem Frackinggas, was per Schiff kommt, abhängig sind.
        Zentrale Energieversorgung für Europa? Wie leicht kann man einen ganzen Kontinent erpressen und vlt sogar, im wahrsten Sinne des Wortes, ausschalten?

        Dieser politisch gewollte Prozess, der sich durch die Erfolge der Grünen vermutlich noch verstärken wird, geht schon in die richtige Richtung. Ich finde es aber falsch, ohne die Möglichkeit Energie in großen Mengen zu speichern, sich von absolut nicht beeinflussbaren Dingen wie Sonne und Wind abhängig zu machen und Risiken in Kauf zu nehmen die irreparabel sind.

        [1] https://www.heise.de/…/Funktionierenden-Windraedern?fbclid=IwAR3atU4aRZg_0vSwshil5c0Kwcc9vsKZxhAv4_BAIfa8IzwSpxQC2V0HtJg

        [2] https://www.firmenauto.de/energieversorgung-in-deutschland-wie-viele-e-autos-vertraegt-das-netz-10492805.html

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      • Olav Dreier 10. June 2019 / 17:57

        Sie werfen die richtigen Fragen auf. Wenn doch die Herausforderungen bekannt sind, warum macht dann niemand etwas, jetzt? Vielleicht weil die aktuelle Stromlobby es bis zuletzt ausreizen will, um dann als Heilsbringer dank weiterer Milliarden ihre Dreckschleudern weiterlaufen lassen zu dürfen?

        Mir hat die Dokumentation „Erdzerstörer“ auf Arte interessante Einblicke gegeben. Für mich absolute Pflichtlektüre.

        https://www.arte.tv/de/videos/073938-000-A/die-erdzerstoerer/

        Die E-Mobilität wird aber auch eine weitere Änderung mit sich bringen: die Batterien werden als intelligente Puffer genutzt werden und sind nicht nur Empfänger von Energie. D.h. Je mehr E-Autos am Netz hängen und überschüssige Energie aufnehmen oder abgeben können, desto stabiler wird es sein.

        Politik und wirtschaftliche Vorteilnahme hat keinen Amerikaner binnen 7 Jahren zum Mond gebracht. Ich rate jedem, sich die damalige Erklärung von JFK aus 1962 anzusehen oder sie zu lesen. Wir brauchen so etwas jetzt auch. Dringend.

        >“We choose to go to the moon. We choose to go to the moon in this decade and do the other things, not because they are easy, but because they are hard, because that goal will serve to organize and measure the best of our energies and skills, because that challenge is one that we are willing to accept, one we are unwilling to postpone, and one which we intend to win, and the others, too.“

        https://er.jsc.nasa.gov/seh/ricetalk.htm

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