Vergleich Audi A4 mit Tesla Model 3

Vergleich Audi A4 mit Tesla Model 3

Erst etwas komplett, ja, disruptiv Neues zeigt uns, wie lächerlich manche Dinge sind, die wir seit langer Zeit machen oder die wir für richtig erachten. Ich hatte nun den eher fragwürdigen „Genuss“, einen Audi A4 aus dem Jahr 2018 zu fahren. Im Vergleich zu einem Tesla Model 3 sieht man erst, wie gross die Differenz zwischen beiden Fahrzeugen wirklich ist. Ein Fahrbericht.

Vor einem Jahr habe ich für meinen Vergleich einer Mercedes A-Klasse mit dem Tesla Model S Kommentare erhalten, dass beide Fahrzeuge nicht vergleichbar wären. Akzeptiert. Dann vergleiche ich nun das Tesla Model 3 Standard Reichweite Plus (M3) mit seinem Mitbewerber Audi A4. Da der A4 ein Mietwagen war, weiss ich allerdings nicht genau, was zur Basisaustattung zählt, vermute aber, dass dies nicht viel sein dürfte.

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How we hinder ourselves to accept the change to electric vehicles

How we hinder ourselves to accept the change to electric vehicles

Every change, even for the better, hurts. Because personal change means admitting that in hindsight we didn’t do something well in the past. We then ask ourselves why we didn’t draw consequences earlier. That’s how it is at the moment with the change from internal combustion engines (ICE) to electric vehicles (EV). „It wasn’t me, I didn’t destroy the environment! If ICE vehicles were so bad, we would have done something against them sooner.“

For many of us, the fear of gaining something good which is still unknown to us, is often greater than the fear of losing something bad but known. Therefore, we glorify the known and search for the negative in the unknown.

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Wieso wir Neues wie die Elektromobilität gerne schlecht reden

Wieso wir Neues wie die Elektromobilität gerne schlecht reden

Jede Veränderung, auch zum Besseren, tut weh. Denn, ein persönlicher Wandel bedeutet das Eingeständnis, dass wir früher etwas nicht gut gemacht haben. Wir fragen uns dann, warum wir  nicht schon früher Konsequenzen gezogen haben. So ist es derzeit mit dem Wandel zur Elektromobilität. Die Angst davor, etwas Gutes aber Unbekanntes zu gewinnen, ist häufig grösser, als die Angst, etwas Schlechtes aber Bekanntes zu verlieren. Deshalb glorifizieren wir das Bekannte, und suchen nach dem Negativen im Unbekannten.

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Wie wir Emissionen wirklich reduzieren könnten

Wie wir Emissionen wirklich reduzieren könnten

Aktuell diskutieren wir als Gesellschaft über eine CO2-Steuer und bezahlen bereits eine verhältnismässig geringe Mineralölsteuer nur auf bestimmte fossile Kraftstoffe und nur bei bestimmten Nutzungsarten. Sind beide Steuern eine sinnvolle Form einer möglichen Besteuerung? Hier ist ein Gedankenexperiment über eine vollständige Art der Besteuerung.

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